Die neue Homepage des FDP-Ortsverband Barnstorf

Diepholzer Kreisblatt

Besichtigung bei Fritz Bobrink in Barnstorf
Der Vorstand des FDP-Ortsverbands präsentiert die neue Internetseite (v.r): Meik Schmidt, Reinhard Börger, Klaus Naber und Jürgen Rattay.

"Mehr Interesse an der Kommunalpolitik wecken"

FDP-Ortsverband Samtgemeinde Barnstorf präsentiert eigene Internetseite / Bürger können sich im Forum äußern

Barnstorf (sp). Nachdem der FDP-Ortsverband Samtgemeinde Barnstorf bisher nur über die Internetseite des Diepholzer Kreisverband im Netz präsent war, konnte dank des Engagements eines neu gewählten Internetbeauftragten Meik Schmidt jetzt eine eigene Homepage erstellt werden. Sie ist seit gut zwei Monaten unter "www.fdp-barnstorf.de" abrufbar und verzeichnet inzwischen mehr als 300 Zugriffe.

"In Zeiten von Google & Co. wird Internetpräsenz immer wichtiger, um wahrgenommen zu werden. Mit dem neuen Angebot wollen wir der steigenden Bedeutung des Internets gerade für die jüngere Generation Rechnung tragen", erklärt Ortsvereinsvorsitzender Reinhard Börger. Sein ausdrücklicher Dank galt Meik Schmidt für die Realisierung und Pflege der Homepage, aber auch Jürgen Rattay für die Unterstützung in inhaltlichen und technischen Fragen.

Die neue Seite bietet Informationen über Veranstaltungen und andere wichtige Termine des Ortsverbandes. Sie gibt einen Überblick über die Mandatsträger der FDP in den verschiedenen Gemeinderäten sowie im Samtgemeinderat. Darüber hinaus erfahren die Nutzer etwas über die Geschichte des Ortsverbandes, der im vergangenen Jahr seinen 40. Geburtstag feierte.

Besonderen Wert haben die Macher auf die Möglichkeit gelegt, sich unter der Rubrik "Ihre Meinung zählt" auch selbst einbringen zu können. Der Ortsverein freut sich über Kommentare und Vorschläge zu allen kommunalpolitischen Fragen in diesem Forum und natürliche weiterhin auf Kontakte im persönlichen Gespräch. "Wir brauchen die Mitwirkung von Ihnen und der Bevölkerung, um das Anliegen der Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde Barnstorf und Ihren Mitgliedsgemeinden, in den Sitzungen vorlegen und diskutieren zu können", unterstreicht Börger. Die neue Internetseite solle dazu beitragen, noch mehr Interesse an der Kommunalpolitik und an bürgerschaftlichen Engagement zu wecken.